Archiv

          • DuG-Aufführung "BEDEUTUNGsLOS"

          • Nach der erfolgreichen Premiere unseres Theaterstücks "BEDEUTUNGsLOS" zu den Schultheatertagen im Theaterhaus Jena freuen wir uns, Sie am 1. Juni in unsere Aula des ARG zur zweiten Aufführung einladen zu dürfen. Das Stück handelt von einer Schulklasse, welche versucht, die Bedeutung des Lebens zu finden. Dabei geraten ihre Handlungen zunehmend außer Kontrolle. Das Stück beschäftigt sich mit Nihilismus, Gruppenzwang und der Frage nach dem Sinn des Lebens. Es ist eine Szenencollage basierend auf dem Roman "Nichts. Was im Leben wichtig ist" von Janne Teller. (Achtung: Enthält belastende Themen sowie Darstellungen von Gewalt und Selbstverletzung, daher wird es nicht für Personen unter 12 Jahren empfohlen.)

            Rückblick Schultheatertage 2026

            Nach langem Vorbereiten im Unterricht und intensiven Proben nahmen wir, der DG-Kurs der Klassenstufe 11, am 25. März 2026 an den Schultheatertagen teil. Der Tag reichte von der Bühnenbesichtigung und der Generalprobe am Vormittag bis hin zur finalen Aufführung unseres Stückes „BEDEUTUNGsLOS“ am frühen Abend. Gemeinsam mit drei anderen Schulen schauten wir uns verschiedene Theaterstücke zum Thema 'Unruhe' an, gaben im Anschluss Feedback und erhielten Einblicke in die Hintergründe der einzelnen Stücke. Auch für unseren Auftritt erhielten wir wertschätzendes Feedback. Nach der letzten Aufführung am späten Abend trafen sich alle Schulen noch einmal, um der Laudatio beizuwohnen. Dabei wurden alle aufgeführten Stücke zusammengefasst und ihre besten Aspekte hervorgehoben. Zum Abschluss wurde uns eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme überreicht und ein langer Tag voller Lachen, Spaß, Erleichterung und spannenden Aufführungen ging zu Ende.

            Texte und Plakat: Marlene G., Enni T., Lynn B. (DuG-Kurs, Klasse 11)
            Bilder: Heidi Gumpert (Theaterhaus Jena)

             

            Vielen Dank an Anna Euskirchen, Claudia Schumann und das Theaterhaus Jena. 

          • Erster Preis beim Eva-Maria-Dicken-Preis

          • Mit außergewöhnlicher Kreativität, technischem Können und großer künstlerischer Sensibilität hat Franz-Leonard Bindi die Jury des Eva-Maria-Dicken-Preises in diesem Jahr überzeugt. Nachdem er in den vergangenen Jahren bereits zweimal mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurde, errang er in diesem Jahr den ersten Preis – ein besonderer Erfolg, der seine kontinuierliche Entwicklung und sein bemerkenswertes Talent eindrucksvoll würdigt.

            Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser herausragenden Auszeichnung und freuen uns über einen Schüler, der mit Engagement, Ausdruckskraft und künstlerischer Eigenständigkeit begeistert.

          • 4. Platz im Basketball-BUNDESFINALE

          • Unsere U16-Basketballmannschaft hat das Adolf-Reichwein-Gymnasium beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin eindrucksvoll vertreten und mit einem hervorragenden 4. Platz eine herausragende bundesweite Platzierung erreicht. Bei diesem hochklassigen Wettbewerb trafen die besten Schulmannschaften Deutschlands aufeinander, nachdem sie sich zuvor erfolgreich in ihren jeweiligen Bundesländern qualifiziert hatten.

            Mit großem Einsatz, starkem Teamgeist und beeindruckender sportlicher Leidenschaft zeigte unser Team während des gesamten Turniers hervorragende Leistungen. Gegen starke Konkurrenz aus ganz Deutschland bewiesen die Spieler nicht nur ihr basketballerisches Können, sondern auch Fairness, Zusammenhalt und mentale Stärke. Besonders bemerkenswert war die Art und Weise, wie die Mannschaft selbst in schwierigen und engen Spielsituationen niemals aufgab und unsere Schule auf Bundesebene hervorragend repräsentierte.

            Bereits die Teilnahme am Bundesfinale in Berlin ist ein außergewöhnlicher Erfolg und Ausdruck des großen Engagements und Trainingsfleißes unserer Sportler. Dass unsere Mannschaft sich dort mit den besten Schulteams Deutschlands messen und einen so starken 4. Platz erreichen konnte, erfüllt unsere gesamte Schulgemeinschaft mit großem Stolz.

            Wir gratulieren unseren U16-Basketballern herzlich zu dieser großartigen Leistung und bedanken uns bei allen Beteiligten, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Die ganze Schulgemeinschaft freut sich mit euch über diesen besonderen sportlichen Meilenstein!

          • Sabine Reichwein zu Besuch am ARG

          • Am 29. April begrüßte das Adolf-Reichwein-Gymnasium in Jena eine besondere Besucherin: Sabine Reichwein, Tochter des Schulnamensgebers, kam mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch.

            Empfangen wurde sie mit einer musikalischen Darbietung des Schulchors, darunter die Schulhymne von Adolf Reichwein. In der Aula tauschten sich anschließend die Jahrgänge 9 bis 11 mit der Zeitzeugin über ihr Leben, die Geschichte ihres Vaters und dessen Einsatz im Widerstand aus.

            Besonders eindrücklich waren ihre persönlichen Einblicke sowie ihre Botschaft an die Jugendlichen: für demokratische Werte einzustehen, Gemeinschaft zu suchen und mutig zu sein. Die offene Fragerunde machte den Besuch zu einer lebendigen und nachdenklichen Begegnung.

            Der Austausch hinterließ bei allen Beteiligten bleibende Eindrücke und unterstrich die Bedeutung von Erinnerungskultur für unsere Schulgemeinschaft.

          • „SCHULBANKER“-Finale in Berlin

          • Ein Team unserer Schule hat vom 25.04. bis 27.04.26 am Finale des internationalen Bankenplanspielwettbewerbs „SCHULBANKER“ in Berlin teilgenommen. Nach einer erfolgreichen Vorrunde gehörte die Gruppe aus drei Schülerinnen der Klasse 10a zu den 20 besten Teams im Wettbewerb.

            Insgesamt 769 Teams aus Deutschland, Italien, Liechtenstein, Österreich, Rumänien und die Schweiz hatten sich seit Herbst letzten Jahres an dem Wettbewerb des Bundesverbandes deutscher Banken beteiligt. Durch ein vorausschauendes Management in der mehrmonatigen Online-Vorrunde qualifizierten sich Mathilda, Jette und Lisa für das dreitägige Finale in Berlin.

            Im Finale war das Team des Adolf-Reichwein-Gymnasiums mit einer herausfordernden konjunkturellen Entwicklung konfrontiert. Eine angespannte wirtschaftliche Situation machte die Aufnahme eines Notkredits erforderlich. In der Folge gelang es dem Team, die eigene Bank zu stabilisieren und wieder Gewinne zu erwirtschaften.

            Das Planspiel „SCHULBANKER“ gilt als etabliertes Format der ökonomischen Bildung und fördert insbesondere analytisches Denken, Entscheidungsfähigkeit und Teamarbeit. Auch wenn es am Ende nicht für eine Platzierung unter den besten drei Teams reichte, ist die Teilnahme ein großer Erfolg. Unsere Schülerinnen haben unter realitätsnahen Bedingungen wirtschaftliche Zusammenhänge analysiert, Entscheidungen getroffen und Verantwortung übernommen. Die Entwicklung nach einer schwierigen Phase zeigt ihre Fähigkeit, flexibel und lösungsorientiert zu handeln.